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Das war ... der Foto-Wandkalender für 2009

Genfelder befreien! ... Restexemplare für 5 Euro!

13 hochkarätige, mitreißende Foto von den umkämpften Genäckern des Frühjahrs 2008: Falkenberg, Gießen, Oberboihingen, Northeim, Gatersleben, Groß Gerau, Laase (Wendland), dazu Einblicke in die Geschichte der direkten Aktion zu Agro-Gentechnik. Spektakuläres Über-A3-Format.


   
   
   
Zum Angucken (niedrigauflösende Webfassung): Titelbild als PDF und großes JPG ++ Januar bis Juni (PDF) ++ Juli bis Dezember (PDF) ++ Rückseiten (PDF)

Pressemitteilung
Foto-Wandkalender "Genfelder befreien"

Sie sind wieder da: Die Bilder von Türmen, bunten Hütten und umgetretenen Maispflanzen des überraschend widerständigen Frühjahrs 2008 mit sieben spektakuläre Feldbesetzungen, Gegensaaten und Feldbefreiungen auf bereits eingesäten Feldern. Der Flair soll nun in WGs und Häuser, Wohn- und Schlafzimmer, Naturkost- und Buchläden, politische und kulturelle Zentren, Büros und Werkstätten einziehen - als großformatiger Kalender mit beeindruckenden Fotos der Aktionen. "Wir wollen, dass diese Erinnerung anregt, das kommende Jahr noch kreativer und offensiver zu gestalten", verkünden die KalendermacherInnen, allesamt selbst FeldbesetzerInnen des Frühjahrs.
Mit dem Kauf des Kalender werden zudem die Aktionen unterstützt. Vom Verkaufspreis gehen immer 3 Euro an die Gruppen für Aktionen und Rechtshilfe. Bestelladresse ist die Projektwerkstatt, Ludwigstr. 11, 35447 Reiskirchen-Saasen (versand@projektwerkstatt.de). Für Läden, Büchertische und Sammelbestellungen gibt es Rabatte. Mehr Informationen und Eindrücke aller Monatsblätter finden sich unter www.projektwerkstatt.de/kalender.

Hintergrund:
Im Frühjahr 2008 gelang es unabhängigen AktivistInnen, durch vielfältige Aktionen den Firmen und Anbauern der Agro-Gentechnik einen scharfen Wind ins Gesicht zu blasen. Nie zuvor wurden in diesem Land in so kurzer Zeit Felder besetzt, befreit oder durch Gegensaaten unbrauchbar gemacht. Mehrere Bundesländer konnten 2008 durch direkte Aktionen gentechnikfrei gekämpft werden, zu dem haben die Landesregierungen in Hessen und Bayern, die Hochschulen in Nürtingen und Gießen sowie das IPK in Gatersleben für ihre Bereiche ein Aus der Gentechnik beschlossen. Doch das ist nur ein sichtbares Ergebnis einer bunten Vielfalt zivilen Ungehorsams und direkter Aktion. Berichterstattung in den Medien und intensive Gespräche mit vielen Menschen auf und am Rande der Felder taten ein Übriges. Türme, Betonklötze, Kletteraktionen, Zelt- und Hüttenbau zeigten: Widerstand lohnt sich! Diese Stimmung soll der Kalender aufnehmen und ins nächste Jahr transportieren.

Vorschläge für kleine Werbetexte als Kurzveröffentlichungen, Rundmails & Co.
"Genfelder befreien"
Spektakulärer Fotokalender holt die Erinnerungen an besetzte Felder und Aktionen mit Hand und Hacke zurück – Aufruf und Unterstützung zu neuen Taten!
Sie sind wieder da: Die Bilder von Türmen, bunten Hütten und umgetretenen Maispflanzen des überraschend widerständigen Frühjahrs 2008 mit sieben spektakuläre Feldbesetzungen, Gegensaaten und Feldbefreiungen auf bereits eingesäten Feldern. Der Flair soll nun in WGs und Häuser, Wohn- und Schlafzimmer, Naturkost- und Buchläden, politische und kulturelle Zentren, Büros und Werkstätten einziehen - als großformatiger Kalender mit beeindruckenden Fotos der Aktionen. "Wir wollen, dass diese Erinnerung anregt, das kommende Jahr noch kreativer und offensiver zu gestalten", verkünden die KalendermacherInnen, allesamt selbst FeldbesetzerInnen des Frühjahrs.
Der Kauf des Kalenders unterstützt neue Gentechnikaktionen. Vom Verkaufspreis (12,80 Euro) gehen 3 Euro an die Gruppen für Aktionen und Rechtshilfe. Bestelladresse ist die Projektwerkstatt, Ludwigstr. 11, 35447 Reiskirchen-Saasen (versand@projektwerkstatt.de). Für Läden, Büchertische und Sammelbestellungen gibt es Rabatte. Mehr Informationen und Eindrücke aller Monatsblätter finden sich unter www.projektwerkstatt.de/kalender.

Textvorschlag Nr. 2:
Im Frühjahr 2008 gelang es unabhängigen AktivistInnen, durch vielfältige Aktionen den Firmen und Anbauern der Agro-Gentechnik einen scharfen Wind ins Gesicht zu blasen. Nie zuvor wurden in diesem Land in so kurzer Zeit Felder besetzt, befreit oder durch Gegensaaten unbrauchbar gemacht. Mehrere Bundesländer konnten 2008 durch direkte Aktionen gentechnikfrei gekämpft werden, zu dem haben die Landesregierungen in Hessen und Bayern, die Hochschulen in Nürtingen und Gießen sowie das IPK in Gatersleben für ihre Bereiche ein Aus der Gentechnik beschlossen. Doch das ist nur ein sichtbares Ergebnis einer bunten Vielfalt zivilen Ungehorsams und direkter Aktion. Die Türme, Betonklötze, Kletteraktionen, Hacken, Zelt- und Hüttenbau des Frühjahrs zeigten: Widerstand lohnt sich! Diese Stimmung ist nun in einen großformatigen Fotokalender gewandelt worden – eine phantastische Erinnerung und Motivation für ein gentechnikkritisches Jahr 2009. Der Kalender kann direkt bestellt werden, zudem werden Naturkost- und Buchläden, WiederverkäuferInnen und Versände gesucht, die den Kalender vertreiben. Der Kauf des Kalenders unterstützt neue Gentechnikaktionen. Vom Verkaufspreis (12,80 Euro) gehen 3 Euro an die Gruppen für Aktionen und Rechtshilfe. Bestelladresse ist die Projektwerkstatt, Ludwigstr. 11, 35447 Reiskirchen-Saasen (versand@projektwerkstatt.de). Für Läden, Büchertische und Sammelbestellungen gibt es Rabatte. Mehr Informationen und Eindrücke aller Monatsblätter finden sich unter www.projektwerkstatt.de/kalender.

Textvorschlag 3:
Größer als A3, spektakuläre Fotos und spannende Hintergrundtexte auf den Rückseiten – so präsentiert sich ein Kalender, der auf 12 Monatsblättern plus Titel die Fülle von Feldbesetzungen, Feldbefreiungen und Gegensaaten nachzeichnet, die vor allem im Frühjahr 2008 zu einem bemerkenswerten Widerstands-Hoch gegen die riskante Agro-Gentechnik führten. Nun kann der einmalige Flair der Türme, Betonklötze, Kletteraktionen, Hacken, Zelt- und Hüttenbau in jede Wohnung und jeden Raum einziehen – auch wenn die begleitenden Texte klarmachen: Noch schöner ist die eigene Aktion. Solche Infos zu den Feldbesetzungen, Tagebuchnotizen, Interviews mit den AktivistInnen, Gedichte von den Feldern oder der Liedtext "Turm im Genfeld" sind auf den Rückseiten zusammengestellt. Der Kauf des Kalenders unterstützt neue Gentechnikaktionen. Vom Verkaufspreis (12,80 Euro) gehen 3 Euro an die Gruppen für Aktionen und Rechtshilfe. Bestelladresse ist die Projektwerkstatt, Ludwigstr. 11, 35447 Reiskirchen-Saasen (versand@projektwerkstatt.de). Für Läden, Büchertische und Sammelbestellungen gibt es Rabatte. Mehr Informationen und Eindrücke aller Monatsblätter finden sich unter www.projektwerkstatt.de/kalender.

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